Unternehmensberatung · Frankfurt am Main
Strategie. Präzision. Wachstum.
Wir begleiten Industrie- und Mittelstandsunternehmen im deutschsprachigen Raum durch Entscheidungen, die sich nicht korrigieren lassen: Portfolioumbau, Transaktionen, Kostenprogramme, digitale Neuaufstellung. Faktenbasiert, messbar, ohne Umweg über Folien.
- 341
- Abgeschlossene Mandate seit 2009
- 1,8 Mrd. €
- Realisierte Ergebniswirkung
- 87 %
- Anteil Folgemandate
- 14
- Betreute Branchen
Erhobene Ergebniswirkung aller Mandate der letzten fünf Geschäftsjahre.
Die Firma in drei Zugängen
Über uns
Eine partnergeführte Beratung mit 42 Beraterinnen und Beratern. Jedes Mandat wird von einem Partner verantwortet, der bis zum letzten Umsetzungstag im Projekt bleibt.
FirmenprofilLeistungen
Vier Practices von der Strategieformulierung bis zur Post-Merger-Integration – kombinierbar, aber niemals als Paket verkauft.
Alle PracticesKontakt
Ein erstes Gespräch dauert 45 Minuten, kostet nichts und endet mit einer klaren Aussage, ob wir für Ihre Fragestellung die richtige Adresse sind.
Termin anfragenFallstudien
Mandate, die sich in Zahlen belegen lassen
Post-Merger-Integration bei einem Automotive-Zulieferer
Nach der Übernahme eines Wettbewerbers mit 780 Mio. € Umsatz lagen zwei vollständige Doppelstrukturen vor: elf Werke mit 31 Prozent Überkapazität, zwei ERP-Landschaften, zwei Einkaufsorganisationen. Die im Signing unterstellten Synergien von 64 Mio. € waren weder auf Maßnahmen heruntergebrochen noch einem Verantwortlichen zugeordnet.
- +24 %
- Effizienzsteigerung in den Werken
- 58 Mio. €
- Realisierte Synergien in 14 Monaten
Supply-Chain-Redesign für einen Maschinenbaukonzern
Die Lieferzeit gegenüber Kunden war in vier Jahren von 11 auf 19 Wochen gestiegen, während die Bestände um 34 Prozent zunahmen. Neun über Europa verteilte Läger waren historisch gewachsen, die Disposition erfolgte in fünf Werken nach jeweils eigenen Regeln.
- -31 %
- Kürzere Lieferzeit gegenüber Kunden
- -22 %
- Reduzierte Bestände im Netzwerk
Mandantenstimmen
Was Auftraggeber über die Zusammenarbeit sagen
Ausgewählte Rückmeldungen von Vorständen und Geschäftsführungen aus abgeschlossenen Mandaten der Geschäftsjahre 2024 bis 2026.
Wir hatten drei Häuser im Prozess. Strata war das einzige, dessen Team die Synergieannahmen in der Due Diligence selbst gerechnet hat, anstatt unsere zu übernehmen. Die 24 Prozent Effizienzsteigerung stehen heute im Konzerncontrolling – nicht in einer Präsentation.
Dr. Reinhard Kolbe
Vorsitzender des Vorstands, Vorwerk Automotive Group SE
Automotive-Zulieferindustrie
Nach vier Wochen lag ein Netzwerkmodell auf dem Tisch, das unsere eigene Logistik in dieser Tiefe nie gebaut hätte. Entscheidend war aber, dass die Partnerin bis zur letzten Standortumstellung im Projekt geblieben ist. Das ist in unserer Erfahrung die Ausnahme.
Claudia Reinfeldt
Mitglied des Vorstands, Operations, Hellwig Maschinenbau AG
Maschinen- und Anlagenbau
Strata hat uns in der zweiten Woche gesagt, dass unsere ursprüngliche Fragestellung die falsche war, und das belegt. Das kostete uns eine unangenehme Aufsichtsratssitzung und ersparte uns eine Fehlinvestition im mittleren zweistelligen Millionenbereich.
Dr. Stefan Aurbach
Sprecher der Geschäftsführung, Nordchem Deutschland GmbH
Chemie und Prozessindustrie
Perspektiven
Analysen unserer Practices
Supply Chain
Die Rolle von KI in der Supply Chain
Aus 31 Mandaten mit produktiv gesetzten Prognose- und Dispositionsalgorithmen lässt sich ein Korridor ableiten: 9 bis 27 Prozent Bestandsreduktion. In sechs Fällen lag der Nutzen unter den Projektkosten – immer aus demselben Grund.
Mergers & Acquisitions
M&A-Strategien 2027
Der Bewertungskorridor im europäischen Industriemittelstand hat sich seit 2022 gespreizt: 9,1-faches EBITDA in der Spezialchemie, 5,4-faches in der Automotive-Zulieferung. Wer 2027 kauft, kauft nicht denselben Markt.
Post-Merger Integration
Warum 70 Prozent der Synergien im ersten Jahr entschieden werden
Unsere Auswertung von 40 Integrationen zeigt einen klaren Zusammenhang: Was in den ersten zwölf Monaten nicht angefangen wurde, wird in den folgenden drei Jahren fast nie nachgeholt. Die Gründe sind organisatorisch, nicht analytisch.